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So stellen Sie sicher, dass die Skibrille zu Ihrem Helm passt: Der ultimative Leitfaden

Anzahl Durchsuchen:0     Autor:Site Editor     veröffentlichen Zeit: 2025-12-22      Herkunft:Powered


Um sicherzustellen, dass Ihre Skibrille zu Ihrem Helm passt, müssen Sie auf eine nahtlose Verbindung zwischen der Oberseite des Brillenrahmens und der Unterseite der Helmkrempe achten und sicherstellen, dass kein Spalt vorhanden ist (sogenannter „Gaper Gap“). Der Helm darf die Brille nicht auf die Nase drücken und das Brillenband muss fest auf der Rückseite des Helms sitzen, ohne zu verrutschen. Diese integrierte Passform ist nicht nur für Komfort und Stil von entscheidender Bedeutung, sondern auch für die Sicherheit und die Verhinderung des Beschlagens der Schutzbrille und daher ein wesentlicher Schritt beim Kauf einer neuen Kopfbedeckung. Am besten ist es, Schutzbrille und Helm vor dem Kauf immer gemeinsam anzuprobieren.


    Warum ist eine perfekte Passform zwischen Schutzbrille und Helm nicht verhandelbar?

    Eine nahtlose Passform zwischen Skibrille und Helm zu erreichen, ist weit mehr als eine ästhetische Entscheidung. Diese Verbindung oder „Schnittstelle“ ist eine entscheidende Komponente Ihrer Sicherheitsausrüstung, die sich direkt auf Ihren Schutz, Ihren Komfort und Ihre Sichtbarkeit auf der Piste auswirkt. Vom erfahrenen Experten bis zum Skianfänger: Das Verständnis der Bedeutung dieser Passform sorgt für einen besseren und sichereren Tag am Berg. Eine schlechte Passform kann zu allem führen, von leichten Beschwerden bis hin zu ernsthaften Sicherheitsrisiken.

    Der gefürchtete „Gaper Gap“: Mehr als nur ein Mode-Fauxpas

    Das berüchtigtste Zeichen für eine schlechte Passform zwischen Schutzbrille und Helm ist der „Gaper Gap“ oder „Brillenspalt“. Damit ist der freiliegende Streifen der Stirnhaut zwischen der Oberseite Ihrer Schutzbrille und der Krempe Ihres Helms gemeint. Obwohl es in der Skikultur oft als Anfängerfehler verspottet wird, sind die Konsequenzen sehr real. Diese exponierte Haut ist sehr anfällig für Erfrierungen und Windbrand, was am Ende des Tages zu einem schmerzhaften, leuchtend roten Streifen führt. Außerdem entsteht ein Kanal, durch den kalte Luft eindringen kann, was zu starken Kopfschmerzen führen kann, die oft als „Gehirnfrost“ bezeichnet werden. Die Beseitigung dieser Lücke ist das erste und wichtigste Ziel einer richtigen Passform.

    Sicherheit geht vor: Aufprallschutz und Stabilität

    Ihr Helm ist Ihr wichtigstes Schutzgerät und ein falscher Sitz der Schutzbrille kann seine Funktion beeinträchtigen. Wenn ein Helm zu groß für Ihre Schutzbrille ist, kann er sich bei einem Sturz nach hinten verschieben und Ihre Stirn freilegen. Wenn die Schutzbrille hingegen zu groß oder zu hoch ist, kann sie dazu führen, dass der Helm nicht tief genug auf Ihrem Kopf sitzt, was den Gesamtschutz beeinträchtigt. Ein perfekt integriertes System sorgt dafür, dass beide Ausrüstungsteile bei einem Aufprall genau dort bleiben, wo sie sein sollen, und bietet so stabilen und zuverlässigen Schutz, wenn Sie ihn am meisten brauchen. Ein sicherer Sitz bedeutet, dass Ihre Ausrüstung als eine zusammenhängende Einheit funktioniert.

    Ununterbrochene Sicht: Der Kampf gegen Nebel

    Beschlagene Brillen sind nicht nur ein Ärgernis; Sie stellen ein ernstes Sicherheitsrisiko dar, das Ihre Sicht völlig beeinträchtigt. Um dem entgegenzuwirken, sind moderne Skihelme und -brillen mit ausgeklügelten Belüftungssystemen ausgestattet. Helme verfügen häufig über Belüftungsöffnungen entlang der Krempe, die feuchte, warme Luft von der Oberseite der Schutzbrille ableiten sollen. Wenn Ihre Schutzbrille diese Lüftungsschlitze des Helms blockiert oder wenn die Lüftungsschlitze der Schutzbrille nicht mit den Luftstromkanälen des Helms übereinstimmen, versagt dieses System. Die Folge sind Feuchtigkeitseinschlüsse und unvermeidliches Beschlagen. Eine kompatible Passform sorgt dafür, dass diese Belüftungssysteme harmonisch zusammenarbeiten und Luft durch die Brille und aus dem Helm leiten, um eine stets klare Sicht zu gewährleisten.

    Die Schritt-für-Schritt-Anleitung zur perfekten Passform

    Das Finden der perfekten Kombination aus Schutzbrille und Helm ist ein systematischer Prozess. Wenn Sie diese Schritte befolgen, können Sie die Passform sicher beurteilen und sicherstellen, dass Sie ein Setup erhalten, das maximalen Komfort, Sicherheit und Leistung bietet. Beeilen Sie sich bei diesem Vorgang nicht – wenn Sie es gleich im Laden kaufen, ersparen Sie sich jede Menge Ärger auf dem Berg.

    Regel Nr. 1: Kaufen Sie immer mit Ihrer Ausrüstung ein

    Das ist die goldene Regel. Wenn Sie eine neue Schutzbrille kaufen, bringen Sie Ihren Helm mit. Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Helm sind, bringen Sie Ihre Lieblingsbrille mit. Kaufen Sie niemals das eine, ohne dass das andere vorhanden ist. Der Versuch, zu erraten oder sich daran zu erinnern, wie Ihre Ausrüstung passt, führt zum Scheitern. Nur wenn man die Produkte zusammen in den Händen hält und anprobiert, lässt sich die Kompatibilität beurteilen. Dieser einzelne Schritt verhindert nahezu alle potenziellen Passformprobleme.

    Die Stirnanpassung: Auf die Lücke prüfen

    Setzen Sie den Helm auf und befestigen Sie den Kinnriemen so, dass er fest sitzt. Setzen Sie dann Ihre Schutzbrille auf und setzen Sie sie auf Ihr Gesicht. Schauen Sie in einen Spiegel. Die Oberseite des Brillenrahmens sollte in einer nahezu nahtlosen Linie mit der Krempe Ihres Helms zusammentreffen. Ein winziger Spalt (einige Millimeter) ist manchmal akzeptabel, es sollte jedoch keine nennenswerte freiliegende Stirn vorhanden sein. Die Krümmung des Brillenrahmens sollte auch mit der Krümmung der Helmkrempe übereinstimmen. Ein Helm mit flacher Krempe passt nicht gut zu einem stark gebogenen Brillenrahmen, da dadurch Lücken an den Rändern entstehen.

    Der Nasenbrückentest: Unerwünschten Druck vermeiden

    Ein häufiges Problem bei einer inkompatiblen Passform ist übermäßiger Druck auf den Nasenrücken. Dies geschieht, wenn die Helmkrempe den Brillenrahmen nach unten drückt. Achten Sie nach dem Aufsetzen von Helm und Schutzbrille genau darauf, wie sich die Schutzbrille auf Ihrer Nase anfühlt. Sie sollten frei und bequem durch die Nase atmen können. Wenn Sie ein zwickendes Gefühl oder einen Druck verspüren, der die Atmung einschränkt, ist die Kombination nicht richtig. Dieser ständige Druck wird im Laufe eines Skitages äußerst unangenehm und ablenkend.

    Seiten- und Schläfenausrichtung: Abdichtung der Peripherie

    Bei einer guten Passform kommt es nicht nur auf die Oberkante an. Überprüfen Sie die Seiten der Schutzbrille. Der Rahmen sollte im Bereich der Schläfen bündig an Ihrem Gesicht anliegen und keine großen Lücken lassen, durch die Wind oder Schnee eindringen können. Die „Ausleger“ einiger Brillenbänder – die Kunststoffteile, die vom Rahmen bis zum Band reichen – sollten sauber in die Aussparungen des Helms passen. Die Helmschale sollte keinen Druckpunkt erzeugen, indem sie die Brillenbügel seitlich an Ihren Kopf drückt.

    Das Gurtsystem: Sicherheit und Kompatibilität

    Überprüfen Sie abschließend das Brillenband. Ziehen Sie den Riemen zur Rückseite des Helms. Es sollte flach und sicher aufliegen. Die meisten Brillenbänder verfügen auf der Innenseite über eine oder mehrere Silikonperlen, die für Halt an der Helmschale sorgen – stellen Sie sicher, dass diese vorhanden sind. Überprüfen Sie den Brillenhalteclip oder den Kanal auf der Rückseite des Helms. Der Riemen sollte bequem darunter oder darin passen, ohne sich zu verziehen. Stellen Sie den Riemen so ein, dass er eng anliegt, aber nicht zu fest sitzt. Es sollte die Brille auch dann fest an ihrem Platz halten, wenn Sie den Kopf schütteln.

    Welche Hauptmerkmale beeinflussen die Kompatibilität von Schutzbrillen und Helmen?

    Das Verständnis der Designmerkmale von Helmen und Schutzbrillen kann Ihnen dabei helfen, präventiv gute Übereinstimmungen zu erkennen. Hersteller verwenden unterschiedliche Formen, Größen und Technologien. Wenn Sie wissen, worauf Sie achten müssen, können Sie Ihren Auswahlprozess optimieren.

    Form und Größe der Helmkrempe

    Helme gibt es mit unterschiedlichen Krempenformen. Einige haben eine ausgeprägte, verlängerte Krempe, während andere eine minimale, eher abgerundete Vorderseite haben. Die Krümmung dieser Krempe ist ein wesentlicher Faktor. Ein Helm mit einer relativ flachen Krempe (wie viele Parkhelme) erfordert eine Schutzbrille mit einem flacheren oberen Rahmen. Umgekehrt benötigt ein Helm mit einer stärker gebogenen Krempe eine Schutzbrille mit einem entsprechenden Bogen. Das Ignorieren der Krempenform ist eine der schnellsten Möglichkeiten, einen Gaper-Gap zu erzeugen.

    Größe und Krümmung des Brillenrahmens

    Schutzbrillen werden im Allgemeinen in kleine, mittlere und große Rahmengrößen eingeteilt. Dabei kommt es nicht nur auf die Größe Ihres Gesichts an, sondern auch auf die vertikale Höhe des Rahmens. Eine „große“ oder „übergroße“ Schutzbrille hat einen höheren Rahmen, der möglicherweise nicht unter die Krempe eines Helms passt, der tief auf der Stirn sitzt. Die Krümmung des Rahmens muss, wie erwähnt, auch zur Helmkrempe passen. Im Zweifelsfall ist ein mittelgroßer Rahmen in der Regel am vielseitigsten und mit den unterschiedlichsten Helmen kompatibel.

    Die entscheidende Rolle von Lüftungssystemen

    Wie bereits erwähnt, ist die Belüftung der Schlüssel zur Vermeidung von Nebel. Achten Sie bei der Untersuchung eines Paars aus Helm und Schutzbrille auf die Belüftungspositionen. Achten Sie auf Belüftungsöffnungen oben an der Brille und Belüftungsöffnungen an der Krempe am Helm. Bei einem gut durchdachten System sind diese Lüftungsschlitze so ausgerichtet, dass ein Kamineffekt entsteht, bei dem heiße Luft aus Ihrem Gesicht durch die Lüftungsschlitze der Schutzbrille nach oben gezogen und durch die Lüftungsschlitze des Helms nach außen abgegeben wird. Marken, die ihre Ausrüstung als System konzipieren, nennen dies oft als besonderes Merkmal, wie zum Beispiel die „AirEvac“-Technologie von Smith.

    Der Vorteil der Markensynergie

    Natürlich können Sie Marken kombinieren und kombinieren, aber Sie können Ihre Chancen auf eine perfekte Passform erheblich erhöhen, indem Sie einen Helm und eine Schutzbrille vom gleichen Hersteller (z. B. Smith, Giro, Oakley, Anon) kaufen. Diese Unternehmen entwerfen ihre Schutzbrillen und Helme gleichzeitig, um sicherzustellen, dass sie sich nahtlos integrieren lassen. Ihre Rahmenkrümmungen, Krempenformen und Belüftungssysteme sind so konzipiert, dass sie zusammenarbeiten. Wenn Sie bei Null anfangen, ist der Kauf einer Kombination aus Helm und Schutzbrille derselben Marke oft die sicherste und einfachste Wahl.

    Behebung häufiger Passformprobleme

    Selbst bei sorgfältiger Auswahl können Probleme auftreten. Hier finden Sie eine Kurzanleitung zum Identifizieren und Lösen häufiger Passformprobleme.

    Problem wahrscheinliche Ursache Lösung
    Gaper Gap (freiliegende Stirn)Nicht übereinstimmende Krümmung zwischen Helmrand und Brillenrahmen; Der Brillenrahmen ist zu klein für die Helmöffnung.Versuchen Sie es mit einer Schutzbrille mit einem größeren Rahmen oder einer anderen oberen Krümmung. Oder probieren Sie einen Helm mit einer flacheren Krempe.
    Nase kneifenDie Helmkrempe drückt den Brillenrahmen nach unten auf den Nasenrücken.Versuchen Sie es mit einer Schutzbrille mit einer kürzeren vertikalen Rahmenhöhe oder einem Helm mit einer höheren oder tiefer liegenden Krempe.
    Schutzbrillen sitzen nicht bündigDer Helm ist zu breit oder zu schmal für den Brillenrahmen, sodass er nicht dicht am Gesicht anliegt.Suchen Sie nach einer Schutzbrille mit einer anderen Rahmenbreite oder einem flexibleren Rahmenmaterial. Stellen Sie sicher, dass die Helmseiten nicht stören.
    Brillenband rutscht nach obenDer Helm hat eine konische oder abgerundete Rückseite; Dem Brillenband fehlt ein Silikongriff.Wählen Sie einen Helm mit Brillenhalteclip. Stellen Sie sicher, dass das Brillenband eine klebrige Silikonbeschichtung hat. Spannen Sie den Riemen leicht an.

    Häufig gestellte Fragen (FAQ)

    Kann ich zu jedem Helm eine Schutzbrille tragen?

    Technisch gesehen können Sie jede Kombination tragen, aber nicht alle passen richtig. Aufgrund der großen Vielfalt an Formen, Größen und Krümmungen sowohl bei Helmen als auch bei Schutzbrillen führen viele Paarungen zu einer schlechten Passform, was zu Lücken, Druckstellen und Beschlagen führt. Es wird dringend empfohlen, die Passform zu testen, bevor Sie sich für eine Kombination entscheiden.

    Welche Brillengröße sollte ich für meinen Helm haben?

    Die Brillengröße (klein, mittel, groß/übergroß) sollte sowohl auf der Grundlage Ihrer Gesichtsstruktur als auch Ihres Helms ausgewählt werden. Eine Person mit einem kleineren Gesicht benötigt wahrscheinlich einen kleinen oder mittleren Rahmen, muss aber auch darauf achten, dass dieser hoch genug ist, um bis zur Helmkrempe zu reichen. Der beste Ansatz besteht darin, mit einer Brillengröße zu beginnen, die sich allein auf Ihrem Gesicht angenehm anfühlt, und dann die Kompatibilität mit Ihrem Helm zu testen.

    Garantiert eine perfekte Passform, dass es nicht beschlägt?

    Eine perfekte Passform ist der wichtigste Faktor zur Vermeidung von Beschlag, denn nur so können die Belüftungssysteme wie vorgesehen funktionieren. Allerdings können auch andere Faktoren zum Beschlagen führen. Dazu gehören übermäßige Kleidung (was zu übermäßigem Schwitzen führt), das Tragen einer nassen Schutzbrille auf der Stirn oder eine verschlechterte Antibeschlagbeschichtung der inneren Linse. Eine gute Passform löst den Ausrüstungsteil der Gleichung, aber auch die richtige Verwendung und Pflege sind unerlässlich.

    Abschließende Checkliste für eine einwandfreie Passform

    Bevor Sie zur Kasse gehen, gehen Sie diese kurze mentale Checkliste noch einmal mit Helm und Brille durch:

    • Kein Spalt: Ist die Oberseite des Brillenrahmens bündig mit der Helmkrempe?

    • Kein Nasendruck: Können Sie frei atmen, ohne dass der Helm die Brille nach unten drückt?

    • Keine seitlichen Lücken: Ist die Brille an den Schläfen dicht gegen Ihr Gesicht?

    • Keine Druckstellen: Verursacht der Helm- oder Brillenrahmen unangenehme Druckstellen?

    • Sicherer Riemen: Sitzt der Brillenriemen fest am Helm und wird er vom Halteclip gehalten?

    • Klare Belüftungsöffnungen: Sind die Belüftungskanäle oben an der Brille und am Rand des Helms frei?

    Indem Sie dem Schutzbrillen-Helm-System Vorrang einräumen und diese Richtlinien befolgen, investieren Sie in ein sichereres, komfortableres und optisch klareres Erlebnis im Schnee. Es ist ein einfacher Vorgang, der sich jedes Mal, wenn Sie in Ihre Bindungen klicken, enorm auszahlt.

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    So stellen Sie sicher, dass die Skibrille zu Ihrem Helm passt: Der ultimative Leitfaden

    Um sicherzustellen, dass Ihre Skibrille zu Ihrem Helm passt, müssen Sie auf eine nahtlose Verbindung zwischen der Oberseite des Brillenrahmens und der Unterseite der Helmkrempe achten und sicherstellen, dass kein Spalt vorhanden ist (sogenannter „Gaper Gap“). Der Helm darf die Brille nicht auf die Nase drücken und das Brillenband muss fest auf der Rückseite des Helms sitzen, ohne zu verrutschen. Diese integrierte Passform ist nicht nur für Komfort und Stil von entscheidender Bedeutung, sondern auch für die Sicherheit und die Verhinderung des Beschlagens der Schutzbrille und daher ein wesentlicher Schritt beim Kauf einer neuen Kopfbedeckung. Am besten ist es, Schutzbrille und Helm vor dem Kauf immer gemeinsam anzuprobieren.

      Warum ist eine perfekte Passform zwischen Schutzbrille und Helm nicht verhandelbar?

      Eine nahtlose Passform zwischen Skibrille und Helm zu erreichen, ist weit mehr als eine ästhetische Entscheidung. Diese Verbindung bzw. „Schnittstelle“ ist eine entscheidende Komponente Ihrer Sicherheitsausrüstung, die sich direkt auf Ihren Schutz, Ihren Komfort und Ihre Sichtbarkeit auf der Piste auswirkt. Eine schlechte Passform kann zu leichten Beschwerden bis hin zu ernsthaften Sicherheitsrisiken führen.

      Der gefürchtete „Gaper Gap“: Mehr als nur ein Mode-Fauxpas

      Das berüchtigtste Zeichen für eine schlechte Passform zwischen Schutzbrille und Helm ist der „Gaper Gap“ oder „Brillenspalt“. Damit ist der freiliegende Streifen der Stirnhaut zwischen der Oberseite Ihrer Schutzbrille und der Krempe Ihres Helms gemeint. Während es in der Skikultur oft belächelt wird, sind die Folgen real: Unbedeckte Haut ist sehr anfällig für Erfrierungen und Windbrand.

      Sicherheit geht vor: Aufprallschutz und Stabilität

      Ihr Helm ist Ihr wichtigstes Schutzgerät. Wenn ein Helm zu groß für Ihre Brille ist, kann er sich bei einem Sturz nach hinten verschieben. Umgekehrt kann eine zu hohe Brille dazu führen, dass der Helm nicht tief genug auf dem Kopf sitzt. Ein perfekt integriertes System sorgt dafür, dass beide Ausrüstungsteile bei einem Aufprall genau dort bleiben, wo sie sein sollen.

      Ununterbrochene Sicht: Der Kampf gegen Nebel

      Moderne Skihelme und -brillen sind mit ausgeklügelten Belüftungssystemen ausgestattet. Helme verfügen häufig über Belüftungsöffnungen entlang der Krempe, die feuchte, warme Luft von der Oberseite der Schutzbrille ableiten sollen. Wenn Ihre Brille diese Belüftungsöffnungen des Helms blockiert, versagt das System, was zu Feuchtigkeitseinschlüssen und unvermeidlichem Beschlagen führt.

      Die Schritt-für-Schritt-Anleitung zur perfekten Passform

      Regel Nr. 1: Kaufen Sie immer mit Ihrer Ausrüstung ein

      Das ist die goldene Regel. Wenn Sie eine neue Schutzbrille kaufen, bringen Sie Ihren Helm mit. Kaufen Sie niemals das eine, ohne dass das andere vorhanden ist. Das gemeinsame Anprobieren ist der einzige sichere Weg, um ihre Kompatibilität zu beurteilen.

      Die Stirnanpassung: Auf die Lücke prüfen

      Setzen Sie den Helm auf und befestigen Sie den Kinnriemen. Setzen Sie dann Ihre Schutzbrille auf Ihr Gesicht. Die Oberseite des Brillenrahmens sollte in einer nahezu nahtlosen Linie mit der Krempe Ihres Helms zusammentreffen. Die Krümmung des Brillenrahmens sollte mit der Krümmung der Helmkrempe übereinstimmen, um Lücken an den Rändern zu vermeiden.

      Der Nasenbrückentest: Unerwünschten Druck vermeiden

      Achten Sie nach dem Anziehen auf Ihre Nase. Sie sollten frei atmen können. Wenn Sie ein Kneifgefühl verspüren, drückt der Helm die Brille wahrscheinlich zu weit nach unten. Dieser ständige Druck wird über einen ganzen Skitag hinweg äußerst unangenehm sein.

      Seiten- und Schläfenausrichtung: Abdichtung der Peripherie

      Der Rahmen sollte im Bereich der Schläfen bündig an Ihrem Gesicht anliegen und keine großen Lücken lassen, durch die Wind oder Schnee eindringen können. Die „Ausleger“ an den Brillenbändern sollten sauber in die Aussparungen des Helms passen, ohne dass Druckstellen entstehen.

      Das Gurtsystem: Sicherheit und Kompatibilität

      Überprüfen Sie den Riemen auf der Rückseite des Helms. Es sollte flach und sicher aufliegen. Stellen Sie sicher, dass der Brillenhalteclip oder -kanal des Helms das Band fest hält, ohne es zu verbiegen. Die meisten Riemen verfügen über Silikonwülste für Halt – stellen Sie sicher, dass diese Kontakt mit der Helmschale haben.

      Welche Hauptmerkmale beeinflussen die Kompatibilität von Schutzbrillen und Helmen?

      Form und Größe der Helmkrempe

      Helme mit flacher Krempe erfordern eine Schutzbrille mit flacherem Oberrahmen. Eine gebogene Krempe braucht einen entsprechenden Bogen. Das Ignorieren der Krempenform ist eine der schnellsten Möglichkeiten, einen Gaper-Gap zu erzeugen.

      Größe und Krümmung des Brillenrahmens

      Große oder „übergroße“ Schutzbrillen haben höhere Rahmen, die möglicherweise nicht unter eine tief sitzende Helmkrempe passen. Im Zweifelsfall ist ein mittelgroßer Rahmen in der Regel am vielseitigsten und mit den unterschiedlichsten Helmen kompatibel.

      Die entscheidende Rolle von Lüftungssystemen

      Achten Sie auf Belüftungsöffnungen oben an der Brille und Belüftungsöffnungen an der Krempe am Helm. Ein gut durchdachtes System erzeugt einen „Kamineffekt“, bei dem heiße Luft durch die Brille nach oben gezogen und durch den Helm ausgestoßen wird. Marken entwickeln diese oft so, dass sie harmonisch funktionieren (z. B. AirEvac von Smith).

      Der Vorteil der Markensynergie

      Der Kauf eines Helms und einer Schutzbrille vom selben Hersteller (z. B. Smith, Giro, Oakley, Anon) erhöht die Chancen auf eine perfekte Passform erheblich. Ihre Rahmenkrümmungen und Belüftungssysteme sind speziell für eine nahtlose Integration konzipiert.

      Behebung häufiger Passformprobleme

      Problem wahrscheinliche Ursache Lösung
      Gaper-LückeFalsche Krümmung oder zu kleiner Brillenrahmen.Versuchen Sie es mit einem höheren Rahmen oder einer anderen oberen Krümmung.
      Nase kneifenHelmkrempe drückt Schutzbrille nach unten.Versuchen Sie es mit einem kürzeren vertikalen Rahmen oder einer versenkten Helmkrempe.
      Schutzbrillen sitzen nicht bündigHelm zu breit/schmal für den Rahmen.Suchen Sie nach einer anderen Rahmenbreite oder einem flexibleren Material.
      Riemen rutscht nach obenAbgerundeter Helmrücken; kein Silikongriff.Verwenden Sie einen Helm mit Halteclip; Stellen Sie sicher, dass das Armband Silikon hat.

      Häufig gestellte Fragen (FAQ)

      Kann ich zu jedem Helm eine Schutzbrille tragen?
      Technisch gesehen ja, aber viele Paarungen führen zu schlechter Passform, Lücken und Beschlagen. Testen Sie immer die Passform, bevor Sie sich verpflichten.

      Welche Brillengröße sollte ich für meinen Helm haben?
      Wählen Sie zuerst basierend auf der Gesichtsstruktur aus und testen Sie dann die Kompatibilität. Mittlere Rahmen sind im Allgemeinen mit verschiedenen Helmmarken am besten kompatibel.

      Garantiert eine perfekte Passform, dass es nicht beschlägt?
      Dies ist der wichtigste Faktor, aber auch Feuchtigkeitsmanagement (keine Schutzbrille auf die nasse Stirn setzen) und die richtige Pflege sind unerlässlich.

      Abschließende Checkliste für eine einwandfreie Passform

      • Kein Spalt: Ist die Oberseite des Brillenrahmens bündig mit der Helmkrempe?

      • Kein Nasendruck: Können Sie frei atmen?

      • Keine seitlichen Lücken: Ist die Brille an Ihren Schläfen abgedichtet?

      • Keine Druckstellen: Gibt es unangenehme Hotspots?

      • Sicherer Riemen: Wird der Riemen durch den Halteclip festgehalten?

      • Klare Lüftungsöffnungen: Sind die Lüftungskanäle frei?

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